Elisabeth von Thüringen Holding
Sie sollen daher nicht nur in der öffentlichen Darstellung, sondern auch inhaltlich und organisatorisch zusehend zusammenwachsen und "aus einem Guss" werden.
Die Neubesetzung der Geschäftsführung durch Mag. Markus Zemanek und die aufgrund eines Generationswechsels notwendige Neubesetzung der Ärztlichen-/Pflegerischen- und Verwaltungsleitung, haben zu einem harmonischen Übergang in die neue Gesamtorganisation wesentlich beigetragen.
Mit der organisatorischen Anlehnung an das Linzer Modell, der Kooperation und Übernahme wichtiger und erprobter Funktionalitäten wie der IT, Abrechnungsabläufe etc., sind bereits erste organisatorische Schritte zu einer Zusammenführung der beiden Organisationen unter dem Dach der Elisabeth von Thüringen Holding gesetzt.
Mit der Neubestellung der Ärztlichen Direktion und der Ärztlichen Primariate der Internen und Chirurgischen Abteilungen stellt sich die Elisabeth von Thüringen Holding und damit die Krankenhäuser der Elisabethinen in Linz und Wien als das Schwerpunktzentrum für Gastroenterologie, Stoffwechsel, Endoskopie und Visceralmedizin, als auch visceraler Chirurgie sowie laparoskopischer Chirurgie dar.
Ein Anspruch, den wir inhaltlich mit Leben erfüllen wollen und müssen. Infrastrukturell indem wir die entsprechende Ausstattung und Investitionen ermöglichen wollen, inhaltlich indem wir Fortbildung, Weiterbildung und Präsentation offensiv nach außen tragen wollen.
Als Geschäftsführung der Elisabeth von Thüringen Holding und damit der Mutter des Krankenhauses St. Elisabeth in Wien erhoffen und erwarten wir uns von der Geschäftsführung, der Kollegialen Führung und von den Bereichsleitungen größtes Engagement für das Krankenhaus, vor allem aber für unsere Patienten, denen wir im Sinne der Elisabethinischen Grundsätze mit Fröhlichkeit, Offenheit und größtmöglicher Empathie entgegen treten wollen.



